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Chiropraktik

Frau Christina Theile hat im Rahmen der International Veterinary Chiropractic Association ihre Weiterbildung zur Chiropraktikerin absolviert.

Sie praktiziert seit 2009 erfolgreich auf diesem Gebiet bei Kleintieren und Pferden.

Bei der chiropraktischen Behandlung werden zuerst eine ausführliche Ganganalyse und eine Überprüfung der Bemuskelung durchgeführt.

Auch Ausrüstungsgegenstände wie Halsband, Geschirr und Leine werden begutachtet und auf ihre Passgenauigkeit und Funktionalität überprüft.

Im Anschluss daran werden die komplette Wirbelsäule und die Gliedmaßen auf vorhandene Einschränkungen der Beweglichkeit untersucht.

Wird bei der Untersuchung eine Blockade festgestellt, wird das Gelenk gezielt chiropraktisch behandelt.

Die Korrektur der Wirbelstellung erfolgt durch einen extrem schnellen und kurzen Impuls, der mit den Händen oder Fingern direkt an dem entsprechenden Wirbelkörper bzw. den Wirbelfortsätzen ausgeführt wird.

Wichtig für die Behandlung ist eine ruhige, entspannte Atmosphäre. Die meisten Tiere fühlen sich in unserer Praxis wohl und werden deshalb hier außerhalb der Sprechstunde behandelt.

Sollte sich Ihr Tier in unserer Praxis nicht entspannen können, ist auch ein Hausbesuch eine mögliche Alternative.

Nach einer chiropraktischen Behandlung sollte das Tier so wenig Stress wie möglich haben. Wildes Herumtollen und Spielen mit anderen Hunden, sowie extreme Belastungen (Sporthunde) sollten für 2-3 Tage vermieden werden.

Ausgiebige, ruhige Spaziergänge sind empfehlenswert, da das Tier sich so an die verbesserte und noch ungewohnte Beweglichkeit gewöhnen kann.

Bei den meisten Tieren zeigt sich nach ein bis vier Behandlungen eine sichtbare Besserung.

Chronische Beschwerden erfordern meist mehrfache Behandlungen während akute Probleme häufig schneller auf die Therapie ansprechen.

Patienten mit chronischen Erkrankungen, wie Arthrosen, Hüftdysplasien oder Spondylosen, bei denen Blockaden als Folge der Erkrankungen auftreten, sprechen sehr gut auf eine kontinuierliche Therapie in 2-6monatigen Abständen an.

Es empfiehlt sich in einigen Fällen begleitend Massagen und spezielle Muskelaufbauübungen oder Schwimmtraining durchzuführen.

Was deutet auf ein chiropraktisches Problem hin?

Die folgenden Symptome können bei Hunden und Katzen auf chiropraktische Probleme hindeuten und eine Behandlung erforderlich machen:

  • Probleme beim Aufstehen
  • Unwilligkeit beim Treppensteigen, Herauf- oder Herunterspringen
  • Bewegungsunlust und verminderte Leistungsfähigkeit
  • Unklare Lahmheiten, Schleifen der Zehen, Passgang
  • Überempfindlichkeit bei Berührungen, vor allem im Rückenbereich
  • Probleme beim Hinsetzten, veränderte Sitzposition
  • Liegen immer auf der gleichen Seite
  • Jaulen bei bestimmten Bewegungen
  • Verändertes Spielverhalten (das Tier mag nicht mehr spielen und zieht sich zurück)
  • Häufiges Lecken der Pfoten oder des Rückens
  • Harnträufeln ohne medizinische Ursache
  • Veränderungen in der Bemuskelung
  • Nach allen Operationen und Unfällen

Typische Erkrankungen älterer Tiere

Bei älteren Tieren können sich "Verschleißerscheinungen" aller Art bemerkbar machen.

Hier treten oft auch Probleme im Bewegungsapparat wie z.B. Arthrosen auf. Viele dieser Erkrankungen sind selbst nicht mehr heilbar, aber durch eine regelmäßige chiropraktische Behandlung können schmerzhafte Erkrankungsfolgen gemindert werden.

Somit kann die Beweglichkeit ihres Tieres verbessert, und damit das Wohlbefinden und die Lebensqualität möglichst lange erhalten werden.

Als sinnvolle Unterstützung kann die chiropraktische Behandlung auch bei folgenden Grunderkrankungen angewendet werden:

  • Hüftgelenksdysplasie (HD)
  • Arthrosen
  • Spondylosen (Verknöcherungen zwischen einzelnen Wirbeln)
  • Nach Bandscheibenvorfall ("Dackellähme")
  • Leckekzeme

Sporthunde

Insbesondere bei Sporttieren sind eine uneingeschränkte Beweglichkeit der Wirbelsäule und ein funktionstüchtiger Bewegungsapparat die Grundlage jeder sportlichen Aktivität und vermindern das Verletzungsrisiko.

Die Chiropraktik kann helfen, spezifische sportbedingte Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben, bevor sich deutliche Symptome bemerkbar machen.

Je eher diese Probleme erkannt und beseitigt werden, desto geringer ist die Gefahr, dass sie sich auch negativ auf andere Körperregionen auswirken. Somit kann Ihr Hund seine optimale Leistung abrufen.

Was ist Chiropraktik?

Chiropraktik ist eine manuelle Therapiemethode, die es möglich macht, die Beweglichkeit der Gelenke an Wirbelsäule und Gliedmaßen positiv zu beeinflussen.

Hierbei wird bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich mit den Händen untersucht und behandelt. Diese sanfte Therapiemethode ist sowohl für Pferde als auch für Kleintiere geeignet.

Das Ziel der chiropraktischen Behandlung ist die Überprüfung und Wiederherstellung der Beweglichkeit aller Gelenke des Körpers, hauptsächlich aber der Gelenke der Wirbelsäule.

Schon kleinste Fehlstellungen und Blockaden in den Gelenken der Wirbelsäule oder des restlichen Körpers verändern den Informationsfluss im Nervensystem und damit die Funktion der Muskulatur und aller anderen Körpersysteme.

Chiropraktik ersetzt nicht die traditionelle Veterinärmedizin, bietet jedoch insbesondere bei der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen der Wirbelsäule sowie bei vielen akuten und chronischen Schmerzzuständen mechanischen Ursprungs eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin.

Was ist eine Blockade?

Chiropraktiker verstehen unter einer Blockade die funktionelle Fehlstellung eines Wirbels bzw. die Bewegungseinschränkung eines seiner Zwischenwirbelgelenke.

Das heißt, der normale Bewegungsspielraum der Wirbelsäule ist eingeschränkt.

Bei Vorliegen von Blockaden verliert das Tier die normale Beweglichkeit und somit die optimale Funktion seiner Wirbelsäule.

Dies führt zu Bewegungseinschränkungen und Muskelverspannungen.

Ist die Beweglichkeit zwischen zwei Wirbeln reduziert, kann sich dies auf die Nervenstränge, die zwischen diesen beiden Wirbeln aus dem Rückenmark austreten, auswirken.

Eine Beeinträchtigung der Nervenfunktion kann die Reizleitung, die für die Koordination der Körperfunktionen und Muskelkontraktionen notwendig ist, negativ beeinflussen

Jede Bewegung, vom leichten Zucken des Schweifes bis zur komplizierten Piaffe in der Dressur, wird durch die Synchronisation vieler Muskeln ermöglicht.

Wenn die Nervenfasern, die diese Muskeln innervieren, in ihrer Funktion gestört sind, bricht die Koordination zusammen.

Kleine Störungen werden meist nur eine geringfügige Beeinträchtigung verursachen, können jedoch bewirken, dass das Tier sowohl bei seiner täglichen Routine als auch bei anspruchsvollen Aufgaben nicht seine volle Leistung erbringt.

Fehltritte in Folge mangelnder Koordination können dazu führen, dass weitere Gelenke und Sehnen oder Bänder am Bein verletzt werden.

Bei Blockaden versucht das Tier die fehlende Flexibilität der Wirbelsäule zu kompensieren, indem es seine Bewegungen und die Körperhaltung verändert, um Schmerzen zu vermeiden.

Dadurch werden andere Teile der Wirbelsäule oder die Gliedmaßen vermehrt belastet. Sekundär können so weitere Blockaden und eine Verschlimmerung des Zustandes hervorgerufen werden.

Kleintiere

Bei der chiropraktischen Behandlung werden zuerst eine ausführliche Ganganalyse und eine Überprüfung der Bemuskelung durchgeführt.

Auch Ausrüstungsgegenstände wie Halsband, Geschirr und Leine werden begutachtet und auf ihre Passgenauigkeit und Funktionalität überprüft.

Im Anschluss daran werden die komplette Wirbelsäule und die Gliedmaßen auf vorhandene Einschränkungen der Beweglichkeit untersucht.

Wird bei der Untersuchung eine Blockade festgestellt, wird das Gelenk gezielt chiropraktisch behandelt.

Die Korrektur der Wirbelstellung erfolgt durch einen extrem schnellen und kurzen Impuls, der mit den Händen oder Fingern direkt an dem entsprechenden Wirbelkörper bzw. den Wirbelfortsätzen ausgeführt wird.

Wichtig für die Behandlung ist eine ruhige, entspannte Atmosphäre. Die meisten Tiere fühlen sich in unserer Praxis wohl und werden deshalb hier außerhalb der Sprechstunde behandelt.

Sollte sich Ihr Tier in unserer Praxis nicht entspannen können, ist auch ein Hausbesuch eine mögliche Alternative.

Nach einer chiropraktischen Behandlung sollte das Tier so wenig Stress wie möglich haben. Wildes Herumtollen und Spielen mit anderen Hunden, sowie extreme Belastungen (Sporthunde) sollten für 2-3 Tage vermieden werden.

Ausgiebige, ruhige Spaziergänge sind empfehlenswert, da das Tier sich so an die verbesserte und noch ungewohnte Beweglichkeit gewöhnen kann.

Bei den meisten Tieren zeigt sich nach ein bis vier Behandlungen eine sichtbare Besserung.

Chronische Beschwerden erfordern meist mehrfache Behandlungen während akute Probleme häufig schneller auf die Therapie ansprechen.

Patienten mit chronischen Erkrankungen, wie Arthrosen, Hüftdysplasien oder Spondylosen, bei denen Blockaden als Folge der Erkrankungen auftreten, sprechen sehr gut auf eine kontinuierliche Therapie in 2-6monatigen Abständen an.

Es empfiehlt sich in einigen Fällen begleitend Massagen und spezielle Muskelaufbauübungen oder Schwimmtraining durchzuführen.

Was deutet auf ein chiropraktisches Problem hin?

Die folgenden Symptome können bei Hunden und Katzen auf chiropraktische Probleme hindeuten und eine Behandlung erforderlich machen:

  • Probleme beim Aufstehen
  • Unwilligkeit beim Treppensteigen, Herauf- oder Herunterspringen
  • Bewegungsunlust und verminderte Leistungsfähigkeit
  • Unklare Lahmheiten, Schleifen der Zehen, Passgang
  • Überempfindlichkeit bei Berührungen, vor allem im Rückenbereich
  • Probleme beim Hinsetzten, veränderte Sitzposition
  • Liegen immer auf der gleichen Seite
  • Jaulen bei bestimmten Bewegungen
  • Verändertes Spielverhalten (das Tier mag nicht mehr spielen und zieht sich zurück)
  • Häufiges Lecken der Pfoten oder des Rückens
  • Harnträufeln ohne medizinische Ursache
  • Veränderungen in der Bemuskelung
  • Nach allen Operationen und Unfällen

Typische Erkrankungen älterer Tiere

Bei älteren Tieren können sich "Verschleißerscheinungen" aller Art bemerkbar machen.

Hier treten oft auch Probleme im Bewegungsapparat wie z.B. Arthrosen auf. Viele dieser Erkrankungen sind selbst nicht mehr heilbar, aber durch eine regelmäßige chiropraktische Behandlung können schmerzhafte Erkrankungsfolgen gemindert werden.

Somit kann die Beweglichkeit ihres Tieres verbessert, und damit das Wohlbefinden und die Lebensqualität möglichst lange erhalten werden.

Als sinnvolle Unterstützung kann die chiropraktische Behandlung auch bei folgenden Grunderkrankungen angewendet werden:

  • Hüftgelenksdysplasie (HD)
  • Arthrosen
  • Spondylosen (Verknöcherungen zwischen einzelnen Wirbeln)
  • Nach Bandscheibenvorfall ("Dackellähme")
  • Leckekzeme

Sporthunde

Insbesondere bei Sporttieren sind eine uneingeschränkte Beweglichkeit der Wirbelsäule und ein funktionstüchtiger Bewegungsapparat die Grundlage jeder sportlichen Aktivität und vermindern das Verletzungsrisiko.

Die Chiropraktik kann helfen, spezifische sportbedingte Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben, bevor sich deutliche Symptome bemerkbar machen.

Je eher diese Probleme erkannt und beseitigt werden, desto geringer ist die Gefahr, dass sie sich auch negativ auf andere Körperregionen auswirken. Somit kann Ihr Hund seine optimale Leistung abrufen.

Pferde

Bei der chiropraktischen Behandlung werden zuerst eine ausführliche Ganganalyse und eine Überprüfung der Bemuskelung durchgeführt.

Auch Ausrüstungsgegenstände wie Sattel und Trense werden begutachtet und auf ihre Passgenauigkeit und Funktionalität überprüft.

Ebenso wird das Gebiss auf eventuelle Fehlstellungen und Veränderungen überprüft.

Im Anschluss daran werden die komplette Wirbelsäule und die Gliedmaßen auf vorhandene Einschränkungen der Beweglichkeit untersucht.

Wird bei der Untersuchung eine Blockade festgestellt, wird das Gelenk gezielt chiropraktisch behandelt.

Die Korrektur der Wirbelstellung erfolgt durch einen extrem schnellen und kurzen Impuls, der mit den Händen oder Fingern direkt an dem entsprechenden Wirbelkörper bzw. den Wirbelfortsätzen ausgeführt wird.

Wichtig für die Behandlung ist eine ruhige, entspannte Atmosphäre. Dies kann auf der Weide, im Stall oder auf dem Reitplatz bzw. der Reithalle sein.

Nach einer chiropraktischen Behandlung sollte das Tier so wenig Stress wie möglich haben und das Training sollte für 2-3 Tage ausgesetzt werden.

Je nach Befund wird ein für Ihr Pferd passender Trainingsplan für die nächste Zeit zusammengestellt.

Ruhige Spaziergänge und entspannte Bewegung an der Hand sind empfehlenswert, da das Tier sich so an die verbesserte und noch ungewohnte Beweglichkeit gewöhnen kann.

Bei den meisten Tieren zeigt sich nach ein bis vier Behandlungen eine sichtbare Besserung.

Chronische Beschwerden erfordern meist mehrfache Behandlungen während akute Probleme häufig schneller auf die Therapie ansprechen.

Patienten mit chronischen Erkrankungen, wie Arthrosen, oder Spondylosen, bei denen Blockaden als Folge der Erkrankungen auftreten, sprechen sehr gut auf eine kontinuierliche Therapie in 2-6monatigen Abständen an.

Es empfiehlt sich in einigen Fällen begleitend Massagen und spezielle Muskelaufbau- und Dehnübungen durchzuführen.

Was deutet auf ein chiropraktisches Problem hin?

Blockaden der Wirbelsäule beim Tier können sich in vielen Symptomen zeigen. Das häufigste Anzeichen ist Schmerz.

Tiere mit Rückenschmerzen drücken dieses häufig in ihrer Haltung aus oder sie verweigern die Arbeit.

Wenn das Tier versucht, den Schmerz durch eine Schonhaltung im Bewegungsablauf zu kompensieren, können daraus andere Probleme resultieren, wie z.B. Gelenkveränderungen. Folgende Symptome können ein Hinweis auf Schmerzen durch eine Blockade sein:

  • Reduzierte Leistungsfähigkeit
  • Haltungsanomalien
  • Schnappen und Anlegen der Ohren beim Satteln.
  • Widersetzlichkeit unter dem Reiter
  • Der Versuch, sich dem Reiter durch Hochreißen des Kopfes oder Wegdrücken des Rückens zu entziehen
  • Schweifschlagen und Anlegen der Ohren
  • Ungehorsam beim Springen
  • Schwierigkeiten in der Versammlung oder in den Seitengängen
  • Verhaltensänderungen
  • Ängstlicher oder schmerzhafter Gesichtsausdruck
  • Berührungsempfindlichkeit

Blockaden der Wirbelsäule können zu einer Beeinträchtigung der Muskelkoordination und Beweglichkeit des Pferdes und somit zu einer Leistungsminderung führen. Folgende Symptome können auftreten:

  • Taktfehler
  • Unreinheit der Gänge, die nicht einem bestimmten Bein oder einer bestimmten Gangart zuzuordnen sind.
  • Steifheit, wenn das Pferd aus der Box kommt
  • Steifheit in Biegung und Stellung
  • Muskelatrophie (Muskelschwund)
  • Schwierigkeiten, mit der Hinterhand Last aufzunehmen
  • Schwierigkeiten, sich vorwärts abwärts zu strecken
  • Verkürzte Tritte mit einem oder mehreren Beinen
  • Gebundene Tritte
  • Schwierigkeiten, das Pferd durchs Genick zu stellen
  • Lahmheiten
  • Pferd lehnt sich gegen einen Zügel
  • Reiter wird vom Pferd "schief hingesetzt"
  • Der Rücken schwingt nicht

Eine bedeutsame Folge von Blockaden kann die Beeinträchtigung der Informationsleitung in den Nervenbahnen sein, die das Rückenmark zwischen den Wirbeln verlassen.

Ist die Innervation der Haut, bestimmter Drüsen oder Blutgefäße gestört, kann es zu folgenden Symptomen kommen:

  • Ungewöhnlicher Juckreiz an der Schweifrübe oder anderen Körperteilen
  • Vermehrte Hitze- und Kälteempfindlichkeit
  • Unsymmetrisches Schwitzen oder verminderte Schweißbildung
  • Diese Symptomliste ist sicherlich nicht vollständig, jedoch zeigt sie welche vielfältigen Auswirkungen eine Blockade haben kann.

Ursachen für Blockaden

Die meisten Tiere sind täglich Situationen ausgesetzt, in denen es zu einer Schädigung der Wirbelsäule kommen kann. Die folgenden Beispiele können Ursachen für Blockaden sein:

  • Trauma: Stürze, Stolpern, Ausrutschen
  • Körperbau: Tiere mit einem langen Rücken neigen zu Rückenproblemen
  • Transport: Lange Transporte, Unfälle, schlechter Federung des Pferdetransporters oder eine unvorsichtige Fahrweise können zu Problemen führen
  • Schwierigkeiten bei der Geburt: Schwergeburten, bei denen ein Junges herausgezogen werden muss, können sowohl bei der Mutter als auch bei dem Jungen zu Blockaden führen
  • Bewegungsmangel: Platzmangel (zu geringer Auslauf) ermöglicht dem Pferd nicht, Stress durch Buckeln und Laufen abzubauen
  • Reiter: Probleme mit dem Sitz des Reiters (z.B. schiefer Sitz) können zu Rückenproblemen führen
  • Sattel: Sattelzwang gehört zu den häufigsten Ursachen von Rückenproblemen
  • Alter: Im Alter machen sich die kleinen und/oder großen Belastungen für die Wirbelsäule bemerkbar
  • Beschlag: Schlechte Hufpflege oder ein schlechter Beschlag beeinflussen den Bewegungsablauf und führen zu Blockaden
  • Zahnprobleme: Haken, Kanten, Wellengebiss und Stellungsanomalien können zu Blockaden führen